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Klassische Musik und Oper von Classissima

Claude Debussy

Freitag 29. Juli 2016


nmz - KIZ-Nachrichten

28. April

Oper Frankfurt startet mit zeitgenössischen Werk in nächste Saison

nmz - KIZ-Nachrichten Frankfurt/Main - Die Oper Frankfurt startet mit einem zeitgenössischen Werk in die kommende Spielzeit. Wie Intendant Bernd Loebe am Mittwoch in Frankfurt mitteilte, ist für den 18. September die deutsche Erstaufführung der Oper «Der Sandmann» von Andrea Lorenzo Scartazzini geplant. In der Spielzeit 2016/17 präsentiert das Haus zwölf Premieren, darunter wie schon in den Vorjahren viele selten gespielte Werke. Höhepunkte sind nach Angaben Loebes die Inszenierungen von «Les Troyens» von Hector Berlioz und Arthur Honeggers szenischem Oratorium «Jeanne d'Arc au bûcher», dem die Kantate «La damoiselle élue» von Claude Debussy gegenübergestellt wird. Für die Rolle der Jeanne d'Arc wurde die Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin Marion Cotillard («La vie en rose») verpflichtet. Weiterlesen

nmz - neue musikzeitung

28. April

Oper Frankfurt startet mit zeitgenössischen Werk in nächste Saison

Frankfurt/Main - Die Oper Frankfurt startet mit einem zeitgenössischen Werk in die kommende Spielzeit. Wie Intendant Bernd Loebe am Mittwoch in Frankfurt mitteilte, ist für den 18. September die deutsche Erstaufführung der Oper «Der Sandmann» von Andrea Lorenzo Scartazzini geplant. In der Spielzeit 2016/17 präsentiert das Haus zwölf Premieren, darunter wie schon in den Vorjahren viele selten gespielte Werke. Höhepunkte sind nach Angaben Loebes die Inszenierungen von «Les Troyens» von Hector Berlioz und Arthur Honeggers szenischem Oratorium «Jeanne d'Arc au bûcher», dem die Kantate «La damoiselle élue» von Claude Debussy gegenübergestellt wird. Für die Rolle der Jeanne d'Arc wurde die Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin Marion Cotillard («La vie en rose») verpflichtet. Weiterlesen




ouverture

28. März

Peter Kofler: Transkriptionen (Querstand)

Peter Kofler, Jahrgang 1979, ist ein Musiker mit einem weiten künstle- rischen Horizont. Er ist Gründungs- mitglied und Cembalist des Barock- orchesters L'Academie giocosa, er musziert aber auch gemeinsam mit dem Symphonieorchester des Bayeri- schen Rundfunks, und konzertiert bei renommierten Musikfestivals. Von 2003 bis 2014 war Kofler Korrepetitor und Assistent von Hansjörg Albrecht beim Münchener Bach-Chor. Er spielt Orgelkonzerte, er ist ein geschätzter Kammermusik-Partner, und er ist zudem Lehrbeauftragter im Fach Chorleitung an der Münchner Musik- hochschule.  Seit 2008 ist Kofler Organist an der Jesuitenkirche St. Michael in München; dort hat er ein Orgelfestival, den Münchner Orgelherbst, initiiert, das er zudem als künstlerischer Leiter verantwortet. Und auch seine CD-Einspielungen zeugen von breitem musikalischen Interesse; sie reichen von Bachs Kunst der Fuge bis hin zu Rheinberger und Reger. Die neueste Veröffentlichung bei dem Altenburger Label Querstand setzt nun einen weiteren Akzent: Peter Kofler hat Orgeltranskriptionen bekannter Werke aus einer Zeit dafür ausgewählt, die schier süchtig war nach Klangfarben und Tonleiterkaskaden: Daphnis et Cloé, Suite Nr. 2 von Maurice Ravel (1875 bis 1937), die Suite Pelléas et Mélisande von Gabriel Fauré (1845 bis 1924), Saint François de Paule marchant sur les flots sowie die Symphonische Dichtung Prometheus von Franz Liszt (1811 bis 1886) – und zwischen diesen beiden Großwerken hat Kofler noch, mit einem Augenzwinkern, eine eigene Transkription der Klavierminiatur Clair de Lune von Claude Debussy (1862 bis 1918) untergebracht.  Der Organist musiziert an „seinem“ Instrument, der Michaelsorgel, 2011 unter Einbeziehung von altem Pfeifenmaterial der vorherigen Sandtner-Orgel durch die Firma Orgelbau Rieger aus dem österreichischen Vorarl- berg neu errichtet. Vergleicht man die Transkriptionen, die Kofler für diese Aufnahme ausgesucht hat, mit den Orchester-Originalen, so kann sich die Orgelversion dabei durchaus hören lassen. Man lausche nur, wie Franz Liszt den Heiligen Franziskus von Paola auf den Wassern schreitend die Meerenge von Messina überqueren lässt – das unruhige Rollen der Wel- len passt zur Orgel ebenso trefflich wie die große Fuge im Prometheus, oder der grandiose Sonnenaufgang in Ravels Daphnis et Chloé. Scheinbar mühelos erzielt Kofler mit der Michaelsorgel ähnliche Klangeffekte, wie sie die Komponisten seinerzeit mit einem großen romantischen Orchester erprobt haben. Und auf einer Orgel klingt das noch immer ziemlich kühn.

Crescendo

9. März

Der unheimliche Pianist - Lucas Debargue: Der unheimliche Pianist

Während andere jahrelang an ihrer Technik feilten, studierte Lucas Debargue lieber Literatur und saß an Supermarktkassen. Nur – er hat die anderen längst abgehängt.Als spätberufener Senkrechtstarter überraschte Lucas Debargue im vergangenen Sommer Jury und Publikum beim renommierten Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau. Mit seinem virtuosen, energiegeladenen Klavierspiel kam der unkonventionelle Franzose aus dem Stand auf den vierten Platz und erhielt den Preis der Musikkritiker. In den Feuilletons wird seither fleißig an einem neuen Mythos gestrickt. Denn Debargue begann erst mit elf Jahren zu spielen, rührte dann als Teenager jahrelang kein Instrument mehr an, studierte Literatur und verdiente sein Geld zeitweise als Kassierer im Supermarkt. Kein Wunderkind, dafür ein Autodidakt, dessen Genialität fast etwas Unheimliches anhaftet? Etliches von dem, was über ihn geschrieben wurde, verweist Debargue ins Reich der Fabel. „Ich habe keineswegs allein und nur nach Gehör zu musizieren angefangen“, erklärt der Pianist, inzwischen 25 Jahre alt, während er eindringlich durch seine Brille mit schwarzem Rand blickt. Seine erste Lehrerin in der nordfranzösischen Stadt Compiègne, Madame Meunier, half ihm dabei, seinen Weg als Künstler zu finden. Doch erst vier Jahre vor dem Tschaikowsky-Wettbewerb begann er, sich ernsthaft auf eine professionelle Karriere vorzubereiten. Seitdem wird er von der erfahrenen, russischen Klavierpädagogin Rena Shereshevskaya betreut. Im Grunde lasse sich Musik aber nicht lehren, davon ist Lucas Debargue überzeugt. Klavierspielen könne man sich nur selbst aneignen, allerdings nicht ohne ständigen geistigen Austausch mit anderen. Shereshevskaya machte ihn fit für Moskau, wo er unter anderem mit Ravels vertrackter Tondichtung Gaspard de la nuit, Beethovens Siebter Klaviersonate und Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 Beifall einheimste. Zu seinem Repertoire gehörte auch eine Sonate des selbst in seiner Heimat Russland selten gespielten Komponisten Nikolai Medtner. Schirmherr Valery Gergiev war derart überzeugt, dass er den Viertplatzierten entgegen aller Regeln beim Galakonzert der Preisträger auftreten ließ. Führt er seit dem Wettbewerb ein anderes Leben? Debargue, der jetzt viele Konzerte gibt und in Berlin bereits sein zweites Soloalbum aufgenommen hat, muss nicht lange nachdenken. „Rein äußerlich hat sich alles verändert, in meinem Inneren dagegen nicht. Die Suche nach Klarheit und das Bedürfnis weiterzukommen, all dies ist geblieben. Die vielen Menschen um mich herum zu ertragen, ist weitaus schwieriger, als sich auf die Musik zu konzentrieren. Aus der Musik schöpfe ich immer wieder neue Kraft.“ Mit entschlossener Stimme formuliert Debargue Erkenntnisse, die kaum je einen Moment des Zweifelns zulassen. Er strebe nach „clarté“, einer Klarheit des Ausdrucks, die ihm dabei helfe, sich in dieser Welt zu verorten, bekennt er. „Ich spüre das Bedürfnis, meine Erfahrung mit den Dingen in einem Minimum eindeutiger Worte zu konzentrieren. Das hilft mir bei der Suche nach einer klaren Form, in der ich als Interpret die Inhalte der Musik vermitteln kann.“ Manch einer hat sich gefragt, wie er so blitzartig in den Klavier-Olymp aufsteigen konnte. „Anfangs war ich erschrocken, als man mich fragte, wie ich das geschafft hatte“, gibt er zu. „Doch was spricht dagegen, dass es im Leben nicht auch mal rasch vorangehen kann? Letztlich kommt es doch auf die Legitimität des eigenen Tuns an.“ Auf seiner ersten, im April erscheinenden CD, die bei einem Recital im Pariser Salle Cortot aufgenommen wurde, präsentiert Debargue ein breit gefächertes Repertoire, von Sonaten des Barockkomponisten Domenico Scarlatti über Werke von Schubert, Chopin, Liszt, Grieg und Ravel bis hin zu eigenen Improvisationen. Für die Zukunft hat er sich unter anderem die Zweite Klaviersonate des Polen Szymanowski vorgenommen – „ein geniales Stück, aber auch ein Monstrum für einen Pianisten“. Jahre bevor er Klavierspielen lernte, entdeckte Debargue mit Mozart die klassische Musik. „Der Film „Amadeus“ hat mich absolut fasziniert. Später begann ich mich für Bach und dann vor allem für Rachmaninow, Prokofjew und Skrjabin zu interessieren.“ Unter den Franzosen sind die Romantiker Emmanuel ­Chabrier und Georges Bizet seine größten Favoriten. „Zwei Genies, die viel zu früh verstorben sind. Meiner Ansicht nach sind sie wichtiger als Ravel und Debussy.“ Der größte Komponist pianistischer Werke bleibt für ihn allerdings Chopin. „Er hat ein Universum für das Klavier geschaffen. Leider sind viele aktuelle Interpretationen viel zu beliebig. Jeder meint heute zu wissen, wie man ein Rubato spielen sollte. In Wirklichkeit kommt wenig dabei heraus. Lieber höre ich mir ältere Aufnahmen an, etwa Chopins Dritte Ballade, gespielt von Rachmaninow. Unglaublich!“ Als Klavier-Fetischist sieht sich Debargue aber nicht. „Eigentlich liegt mir gar nicht so viel an diesem Instrument. Es dient mir hauptsächlich dazu, Musik zu machen. Auch in Zeiten, in denen ich nicht spiele, ist mir die Musik immer nahe.“ Vor Auftritten habe er stets Lampenfieber, gibt er zu. „Die ersten fünf Minuten eines Konzerts sind besonders heikel. Man muss einen kühlen Kopf bewahren und sollte keine Experimente wagen. Wenn diese fünf Minuten überstanden sind, kann eigentlich nichts mehr passieren.“ Corina Kolbe Lucas Debargue: Scarlatti,Chopin,Liszt,Ravel Sony Classical (Sony Music)



Crescendo

27. Januar

Wasserwerk - Hélène Grimaud: Wasserwerk

Pianistin Hélène Grimaud schuf zusammen mit Multitalent Nitin Sawhney ein neues Album, das sich auf lyrische Weise mit dem wichtigsten Rohstoff der Erde auseinandersetzt.Für das Populärmusik-Magazin Deccan Chronicle vom 29. Dezember 2015 ist das Ranking der Klassikkünstler eindeutig: Hélène Grimaud gehört in diesen Zeiten zu den „Top Four der klassischen Pianisten“, außerdem weist das Magazin darauf hin, dass Nitin Sawhney ihr neues Album produziert. Und auch hier gilt: The more it sells, the better it is. Außer Zweifel steht, dass sich für das Projekt „Water“ mit Sawhney und Grimaud zwei Seelenverwandte aufeinander eingelassen haben. Doch bleiben wir zunächst bei Hélène Grimaud: 1969 in Aix-en-Provence geboren und aufgewachsen, hat sie sich in Frankreich nie so richtig heimisch gefühlt: Mit überwiegend jüdischen Vorfahren aus Deutschland, Italien und Nordafrika wollte sie stets der Enge der Grande Nation entkommen und war seit ihrer Kindheit rebellisch und eigensinnig veranlagt. Sie brach das Studium am Pariser Conservatoire ab, als sie sich in ihrer Entfaltung behindert fühlte. Auch brauchte sie keinen großen Wettbewerbserfolg, um Karriere zu machen. Stattdessen übte sie ihr CD-Debütprogramm mit schwersten Kalibern von Rachmaninow innerhalb von drei Wochen ein und überraschte die musikalische Welt als blutjunge Exklusivkünstlerin des bis in die Neunzigerjahre omnipräsenten japanischen Labels Denon. Daniel Barenboim lud sie als Solistin zum Orchestre de Paris ein, und nach dem Crash von Denon wechselte sie zu Barenboims damaligem Stammlabel Teldec. Als Teldec von Warner geschluckt wurde, nahm die Deutsche Grammophon die mittlerweile weltbekannte Künstlerin mit offenen Armen auf, und man hat ihr seither freie Hand bei der Gestaltung ihrer teils sehr extravaganten Albumprogramme gelassen. Der kommerzielle Erfolg hat diese Freizügigkeit bestätigt, und Hélène Grimaud ist heute eine der wenigen Instrumentalisten, deren Name außerhalb von Fachkreisen einem breiten Publikum geläufig ist, was natürlich auch mit ihrer bekannten Passion für Wölfe, ihrer literarischen Eloquenz und ihrem attraktiven Erscheinungsbild zu tun hat. "Weder für Sawhney noch für ­Grimaud besteht der geringste ­Zweifel, dass sie die Musik nicht ­„machen“, sondern sich lediglich als Medien zur Verfügung stellen" Nitin Sawhney stammt aus Rochester, etwas außerhalb von London. Er ist ein Sohn indischer Einwanderer und hat früh Erfahrungen mit Diskriminierung und Ausgrenzung gemacht, den weißen Rassismus sozusagen „von der Pike auf“ kennengelernt. Auch er durfte sich nicht heimisch fühlen, was in ihm den unwiderstehlichen Antrieb hervorrief, als Musiker keinerlei Begrenzungen zu akzeptieren und alle Stilmittel, die die heutige Welt bereithält, in wechselseitiger Durchdringung zum Einsatz zu bringen. Als ausgezeichneter Pianist und herausragender Gitarrist hat er nicht nur Meisterschaft im Spiel der komplexen Raga-Musik der Heimat seiner Eltern erreicht, sondern dank seiner immensen Begabung ein globales Spektrum musikalischer Kultur erobert, das er unentwegt erweitert. Sawhney ist in Flamenco, bei Bach und Debussy, in Jazz und Funk ebenso zu Hause wie in allen Stilrichtungen der Pop- und Rockmusik bis hin zum Punk, als Komponist von Filmmusik und Videogame-Soundtracks ist er nicht weniger bekannt – sogar als revolutionärer DJ, Produzent oder Coach. Er hat mit Paul McCartney, David Gilmour, Shakira, Sting und Anoushka Shankar zusammengearbeitet, und es war nur eine Frage der Zeit, wann er erstmals mit einem bekannten klassischen Musiker hervortreten würde. Sawhney lehnt den Terminus „Weltmusik“ als rassistische Verniedlichung ab, es sei denn, man bezeichnete alle Musik als Weltmusik. Was nun Hélène Grimaud und Nitin Sawhney auf der biografischen Ebene eint, ist die Tatsache, dass sie beide früh in der Musik eine Zuflucht gefunden haben, die sie die schmerzhaften Erfahrungen der äußeren Welt überwinden ließ. Auf der ideellen Ebene ist die Übereinstimmung der beiden Künstler so offenkundig, dass ihr Zusammentreffen nicht als Zufall abgetan werden kann: Beide sind überzeugt, dass es eine höhere Intelligenz hinter den Erscheinungen der sicht- und messbaren Welt gibt, eine göttliche Intelligenz, die von den einander bekriegenden Religionen nicht für den heutigen Menschen geeint werden kann. Wenn schon religiös, dann müsste es eine panreligiöse Naturreligion sein, die zugleich aufgeklärt ist und den Naturwissenschaften ein ethisches Fundament gibt. Und als Musiker besteht weder für Sawhney noch für Grimaud der geringste Zweifel, dass sie die Musik nicht „machen“, sondern sich lediglich als Medien zur Verfügung stellen, damit geschehen kann, was bereits vorgeformt ist. Exemplarisch hierfür steht die auf Michelangelo zurückgehende Aussage des Bildhauers, er mache nicht die Skulptur, sondern schlage nur das weg, was nicht dazugehört.

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